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Foto gentilmente concesse da Casa Editrice Bonechi

Das älteste Viertel von Paris, das lebendigste, das lebhafteste, dasjenige, das Emile Zola als „Schoß von Paris" bezeichnete: hier befand sich nämlich der Großmarkt für Lebensmittel der Stadt, zehn Gebäude aus Stahl, Eisen und Gusseisen, die im März 1969 nach Rungis verlegt wurden. Am Fuße der gotischen St. Eustache, in einer neuen Konzeption vom urbanen Raum, entstand damals das Forum, über vierzigtausend Quadratmeter Glas und Aluminium, Treppen aus Marmor und Rolltreppen, mit einer Entwicklung auf vier unterirdischen Stockwerken um einen viereckigen Platz im Freien. In dem von den beiden Architekten Claude Vasconi und Georges Pencreach entworfenen und am 4. September 1979 eingeweihten Forum befinden sich u.a. viele Kleider-Boutiquen, Geschäfte, die Kunstgegenstände, Gastronomie-Produkte oder Haushaltswaren führen, Orte der Unterhaltung, Restaurants, zehn Kinos, Banken und Informationszentren. Verkehrsmäßig ist das Forum gut angebunden mit vier U-Bahn- und zwei RER-Linien.
Fontaine des Innocents
Brunnen „Fontaine des Innocents" In der Nähe des Forum des Halles. Das Meisterwerk der französischen Renaissance wurde zwischen 1547 und 1550 von Pierre Lescot und Jean Goujon realisiert.